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Knuffelwuff Orthopädisches Hundebett Jessy
Knuffelwuff Orthopädisches Hundebett Jessy
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Inhalt 1 Stück
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Hundebetten

Inhaltsverzeichnis

  1. Hundebett – was beachten bei der Auswahl
  2. Wo Hundebett hinstellen
  3. Wie viele Hundebetten braucht ein Hund
  4. Was für ein Hundebett braucht ein Hund
  5. Wie groß sollte das Hundebett sein
  6. Wie kann man ein Hundebett sauber halten
  7. Was für ein Hundebett für Welpen
  8. Wo Hundebett kaufen

 

Hundebett – was beachten bei der Auswahl

Hundebetten gibt es viele. Richtige Betten, Körbchen, Matten, Höhlen und Kissen. Neben unterschiedlichen Größen unterscheiden sich die Hundebetten auch noch in Form und Material. Für jeden Geschmack ist was dabei – soll es gemütlich sein oder eher praktisch und leicht zu reinigen? Oder doch lieber ein Hundebett selber bauen? Hat man sich entschieden, stellt sich die Frage, wo der Hund sein Platz bekommt.

 

Wo Hundebett hinstellen

Das Hundebett dient deinem Hund als Schlafplatz. Nicht nur nachts, es dient auch als Ort, wo dein Hund zur Ruhe kommen kann und ist zugleich Rückzugsort. Daher sollte das Hundebett an einem möglichst ruhigen Platz in der Wohnung stehen. Also nicht direkt neben der Wohnungstür, wo dein Hund jedes Mal aufschreckt, wenn ein Anwohner durchs Treppenhaus geht. Ein Platz im Schlafzimmer, im Wohnzimmer oder auch eine ruhige Ecke im Büro könnten ein paar gut geeignete Zonen zum Aufstellen eines Hundebettes sein. Es sollte ruhig sein, etwas abseits vom Geschehen ist ideal. Also nicht direkt neben der Zimmertür oder am Gang, wo ständig Leute am Hundebett vorbeigehen. Weiter ist zu beachten, dass Hunde zu unterschiedlichen Jahreszeiten andere Schlafplätze bevorzugen. Ist es Sommer und recht warm in der Wohnung, wird dein Hund dazu neigen, dort zu liegen, wo es kühler ist. Meist liegt der Hund dann auf den kalten Fliesen. Im Winter kann man häufig beobachten, dass der Hund näher an der Heizung liegt. Natürlich entscheidet der Hundehalter, wo der Hund sein Hundebett zum Schlafen hat, aber wenn ein Hund gerne woanders liegt, kann der richtige Stellplatz natürlich verhandelt werden, sofern es keine Zone ist, die ungewünscht ist.

 

Wie viele Hundebetten braucht ein Hund

Eigentlich reicht dem Hund ein fester Platz. Dann ist es für ihn auch nicht so verwirrend, wo er hinsoll, wenn er auf seinen Platz geschickt wird. Auf das Kommando „Platz“ gibt es nur ein Ort, wohin sich der Hund begeben soll. Es spricht aber nichts dagegen, in mehreren Zimmern unterschiedliche Hundeplätze zu haben. Kommt der Hund nachts mit ins Schlafzimmer, bietet sich dort der Schlafplatz für den Hund an, während im Wohnzimmer auch mal ein Hundekissen oder eine Decke liegen kann.

 

Was für ein Hundebett braucht ein Hund

Es gibt unterschiedliche Arten von Hundebetten. Grundsätzlich dienen sie dem Hund zum Schlafen oder zum Dösen. Viel ist Geschmackssache des Hundehalters, mit der Zeit erkennt man die Vorlieben des eigenen Hundes und kann seinem Hund dann das passende Hundebettchen anbieten. Hunde können sehr anspruchsvoll sein, aber auch anspruchslos und liegen am Liebsten auf dem Boden. Es muss nicht immer ein spezielles gekauftes Hundebett sein, Marke Eigenbau ist auch vollkommen okay. Eine Kofferraumwanne, eine Decke reinlegen, ein-zwei Kissen – fertig. Man kann auch mehrere Decken reinlegen, dann kann dein Hund auch unter die Decke krabbeln. Andere Hunde murmeln sich gerne unter die Decke und mögen es warm – besonders im Winter. Dann bieten sich Hundedecken oder auch Hundehöhlen an.

 

Körbchen

Hundebetten und Körbchen besitzen meist zwei Komponenten. Ein Kissen und einem Bettteil. Das Bettteil ist wie eine Art Reifen oder Korb aufgebaut, in dem das Kissen liegt. Damit bietet das Hundebett einen gemütlichen Rand zum dranschmiegen. Damit ist der Kuschelfaktor ziemlich hoch. Das Hundebett oder auch das Hundekörbchen imitieren den natürlichen Schlafplatz von Hunden. Wenn Hunde in der freien Natur sich ihr Hundebett vorbereiten, buddeln sie einen kleinen Schützengraben, der sie vor Wind schützt. Darin murmeln sich die Hunde ein. Hundebetten und Körbchen sind genauso aufgebaut. Nur, dass sie weicher sind.

 

Hundedecken

Hundedecken sind flache Matratzen. Sie bestehen aus unterschiedlichen Materialien wie Schaumstoff oder anderem Füllmaterial und sind mit einem Stoffbezug überzogen. Die Hundedecke ist die schlichteste Form von Hundebetten, kann aber vielseitig eingesetzt werden. Sie kann z.B. in eine Transportbox gelegt werden, in einen Weidenkorb oder auch schlicht auf dem Balkon oder die Terrasse ausgelegt werden. Hundedecken können auch einfache Decken sein, auf die der Hund sich legen kann.

 

Hundekissen

Hundekissen sind ähnliche wie Hundedecken, aber etwas dicker gepolstert. Dadurch sind Hundekissen viel weicher und gemütlicher. Sie ähneln vom Aufbau einem flachen Kopfkissen oder einer gut gepolsterten Matte. Der große Vorteil von Hundekissen ist, dass sie keinen erhöhten Rand besitzen. Daher kann sich der Hund ideal ausstrecken und selbst langbeinige Hunde stoßen nicht an Rändern oder Wänden an. Sie sind ebenfalls leicht zu reinigen.

 

Hundehöhlen

Hundehöhlen sind ebenfalls sehr beliebt. Sie sind vergleichbar mit der klassischen Hundehütte. Ein Schlafplatz für Hunde, rundum geschlossen mit Dach. Lediglich ein Loch dient als Eingang. Optisch ähneln sie auch einem Iglu. Viel Platz zum Schlafen, zum sich zurückziehen oder um Schutz zu suchen. Eine Hundehöhle bietet Hunden den größtmöglichen Schutz. Beherzigt man den Rat, Hunden ihr eigenes Rückzugsgebiet zu lassen und die Höhle nicht zu „betreten“, dann wird der Hund in Angstsituationen immer in seine Höhle flüchten und sich in Sicherheit bringen. Bei Gewitter, Sylvester oder wenn er beim heimlichen Leckerli-Naschen erwischt wurde. Im Winter spendet die Hundehöhle viel Wärme, ist kuschelig bietet zudem mehr Abgeschiedenheit, damit dein Hund ungestörter schlafen oder dösen kann.

 

Hundesofa

Das Hundesofa ist das Wohnzimmersofa für Hunde – nur in kleiner. Hunde lieben Sofas. Wie magisch angezogen springen sie aufs Sofa und lümmeln dort gemütlich rum. Da kommt die Erfindung des Hundesofas gerade recht. Auch schickem Kunstleder bekommt der Hund nun sein eigenes Hundesofa. Mittlerweile, da so beliebt, gibt es sie nicht nur in schwarz, sondern auch in grau oder auch braun. Damit gibt es ein paar farbliche Wahlmöglichkeiten, damit das Hundesofa perfekt zur normalen Einrichtung passt.

 

Wie groß sollte das Hundebett sein

Beim Hundebett gibt es eigentlich keine Größe, die man als die Richtige für den Hund bezeichnen kann. Ein Bett kann natürlich nicht groß genug sein, eine Mindestgröße sollte das Hundebett aber schon haben. Der Hund sollte, wenn er ausgestreckt im Bett liegt, noch ungefähr 20cm Platz haben. Zu beachten wäre allerdings noch das Verhalten des Hundes im Hundebettchen und welche Art von Hundebett man ausgewählt hat. Ist der Hund ein Wühler, der gerne in seinem Bettchen seinen optimalen Schlafplatz baut, benötigt er natürlich mehr Platz als ein Hund, der einfach auf seinen Platz geht und sich hinlegt. Murmelt sich der Hund gerne ein oder liegt er gerne mit weit ausgestreckten Läufen im Hundebett? In jedem Fall sollte der Hund noch genügend Spielraum haben, damit der Hund in seinem Schlaf nicht in seiner natürlichen Schlafhaltung eingeengt wird. Vor dem Bettchenkauf empfiehlt sich das Schlafverhalten des Hundes zu beobachten.

Es gibt Hundebetten in verschiedenen Größen, angefangen von XS bis XXL. Hundebetten in XS (45x30cm) sind für extrem kleine Rassen, Größe S (60x40cm), Größe M (75-50cm), L (90x60cm) und Größe XL (110x70cm). Für die großen Rassen wie Deutsche Doggen oder Bernhardiner lässt sich aber pauschal sagen, dass man um Hundebetten in XXL (145x100cm) nicht drum rum kommt oder Sondermaße wählt. Häufig finden sich auch Angaben für welche Rasse die Größen geeignet sind. Nun sind Hunde unterschiedlich groß und haben andere Schlafgewohnheiten und unterschiedliche Bedürfnisse. Bestimmte Rassen gibt es auch als Kurzbein- und als Langbeinversion, womit die Größeneinteilung in Rassen eher unsinnig ist und bestenfalls als grobe Orientierung dienen sollte.   Für die richtige Größe misst man den Hund, wenn er liegt von Schnauze bis zur Rute und von Rückenansatz bis zur Pfote. Liegt dein Hund gerne ausgestreckt, dann von Schnauze bis zur Hinterpfote im ausgestreckten Zustand. Dann addiert man noch ca. 20cm auf die gemessenen Maße drauf und erhält die Größe, die das Hundebett mindestens haben sollte.

 

Wie groß Hundebett für einen Labrador sein solle

Ein Labrador benötigt eher ein großes Bett, wahrscheinlich XL (110x70cm)oder XXL (145x100cm). Ein ausgewachsener Labrador hat eine Rückenlänge von 55-60cm, mit Kopf und Hals und 20cm Spielraum sollte XL aber ausreichen. Letztendlich hängt die Bettgröße aber von den Platzbedürfnissen ab. Auch beim Labrador ergibt sich die Mindestgröße, indem man den Hund von Schnauze bis zur Rute abmisst und noch 20cm hinzuaddiert. Wichtig ist auch, ob der Labrador lieber gerade liegt oder sich an eine Lehne kuschelt. Wenn du ein Hundebett mit Lehne wählst, sollte die Lehne stabil genug sein, um das Gewicht des Labradors auch tragen zu können. Die Polsterung der Lehne bzw. Wände sollte ungefähr 10cm hoch sein, damit der Labrador sich nicht den Nacken verspannt oder der Hund die Polsterung einfach platt liegt, dass man auf die Seitenwände hätte verzichten können. Manche Hunde mögen es, den Kopf auf die Seitenwand zu legen, daher sollte sie das Gewicht auch tragen können.

Auch das Kissen sollte stabil genug sein, damit der Labrador auf dem Kissen nicht bis zum Boden durchliegt. Manche Hundebesitzer bevorzugen eine klassische Matratze für Babybetten, andere wiederum bevorzugen Hundebetten, die die Härte von Sportübungsmatten haben. Am besten, du beobachtest deinen Labrador, wo er gerne liegt. Liegt er gerne auf dem Fußboden, schläft er gerne auf hartem Boden, liegt er gerne auf dem Sofa oder auf einem Sitting Bull oder Fat Boy, dann mag er offensichtlich lieber weiche Liegeflächen. Ungeachtet der Vorlieben sollte beachtet werden, dass grade bei schweren Hunden die körperliche Entlastung wichtig ist. Die Druckentlastung ist bei zu harten Kissen nicht gegeben, was sich negativ auf die empfindlichen Gelenke auswirken kann. Wie beim Menschen auch, sollte die „Matratze“ sich dem Körper anpassen und für entsprechende Entlastung sorgen.

 

Wie groß Hundebett für einen Beagle sein solle

Ein Beagle braucht ein Hundebett der Größe L (90x60cm). Aber auch dies hängt von den Schlafgewohnheiten und der Größe des Beagles ab. Von Schnauze bis Rute abmessen, 20cm draufaddieren, dann erhält man die passende Größe. Beim Beagle Welpen lassen sich natürlich die ausgewachsenen Maße nur schätzen bzw. erwarten. Ein Beagle hat eine Rückenlänge von 42-48cm, plus Hals und Kopf und den 20cm Spielraum dürfte Größe M mit einer Länge von 75cm recht knapp werden.

 

Wie kann man ein Hundebett sauber halten

Der Hund verursacht jeden Tag eine Menge Dreck. Hundehaare, Sand und Erde haften im Fell, oder Reste von Kauartikeln und Knochen sammeln sich im Hundebett. Bei schlechtem Wetter haben langbeinige Hunde eher nur dreckige Pfoten, kurzbeinige Hunde jedoch haben nach dem Spaziergang einen verdreckten Unterbauch, weil durch das Laufen Spritzwasser von den Pfoten an Brust und Bauch gelangt. Badet der Hund im See, bleibt der Sand im Fell hängen und rieselt langsam aber sicher irgendwann in die Wohnung, überwiegend dort, wo der Hund schläft – in seinem Hundebett. Hunde mögen zwar Dreck und wenn es ein bisschen müffelt, aber im Zusammenleben mit Mensch und Tier gehört ein bisschen Hygiene dazu.

Hygiene fängt bereits an der Wohnungstür an. Ein kurzes Pfoten abwischen sollte sein, wenn es draußen nass ist oder der Hund durch den Matsch gelaufen ist. Ein nasser Waschlappen reicht hierfür völlig aus. Wenn dein Hund nass ist, unbedingt trockenrubbeln. Sonst schüttelt sich dein Hund in der Wohnung, macht die Tapeten und Wände dreckig und legt sich dann im besten Fall ins Hundebett. Meist rubbelt sich der Hund jedoch erstmal auf dem Teppich, im Bett oder auf dem Sofa oder was auch immer Geeignetes auf dem Boden liegt. Mit nassem Fell im Hundebett lässt das Bett oder Kissen schnell nass werden und auf dem nassen Kissen liegen ist ungemütlich. Mit abtrocknen und Pfoten abwischen lässt sich zumindest vermeidbarer Schmutz in der Wohnung und im Hundebett weitestgehend vermeiden. Der übrige Schmutz aus dem Fell oder Hundehaare sowie Kauartikelreste landen dann im Hundebettchen.

 

Wie oft Hundebett waschen

Ob und wie man ein Hundebett waschen oder reinigen muss, hängt natürlich davon ab, wie reinlich dein Hund ist. Haart er viel, wälzt er sich generell oft im Dreck oder nimmt er sein Futter mit in sein Bettchen. Aber auch das Material des Hundebettes entscheidet darüber, wie oft und wie gereinigt werden muss. Leder oder Nylonstoffe sind leichter sauber zu halten als kuschelige Stoffe. Grob gereinigt werden sollte ein Hundebett einmal die Woche. Gründlich gereinigt werden sollte der Schlafplatz des Hundes alle zwei Wochen bis einmal im Monat. Bei Bedarf auch öfter.

 

Wie Hundebett waschen

Einmal die Woche sollte mindestens das Hundebett bzw. das Hundekissen abgesaugt werden um die Haare und gröbsten Schmutzpartikel zu beseitigen. Je nach Hundebett lässt sich das Kissen entnehmen, womit der Boden und die Ritzen leicht gereinigt werden können. Das Kissen kann ausgeklopft und ausgeschüttelt werden. Das Kissen selbst kann auch mit einer Polsterbürste abgesaugt werden. Spezielle Aufsätze mit einem Tierhaarentferner eignen sich sehr gut und kosten ca. 10 Euro.

Leder, Kunstleder oder Nylon/Polyester lassen sich einfach abwischen. Mit einem feuchten Tuch drüber wischen entfernt die weiteren Schmutzreste wie Reste von Kauartikeln. Hunde kauen eine Weile auf den Kauartikeln herum, wodurch die Kauartikel weich werden. Der daraus resultierende Schmutz ist vergleichbar mit einem Kaugummi. Es ist klebrig und riecht gewöhnungsbedürftig. Daher sollte ein Hund seinen Kausnack auch nicht auf dem Sofa oder gar im eigenen Bett kauen. Dieser Schmutz kann einfach abgewischt werden. Idealerweise sollte ein Tuch oder Schwamm nur mit warmem Wasser verwendet werden. Auf chemische Reinigungsmittel sollte verzichtet werden. Der Geruch könnte den Hund dazu verleiten, den Geruch zu überdecken, indem er sein Hundebett markiert. Der Hund könnte aber auch negativ auf den chemischen Reiniger reagieren, Hautirritationen, Juckreiz oder allergische Reaktionen könnten die Folge sein.

Kuschelige Bezüge wie Plüsch oder Stoff sollten so selten wie möglich gewaschen werden. Hier sollte lediglich der Bezug den Weg in die Waschmaschine finden. Da die Stoffe dazu neigen, sich zu verformen, einzulaufen oder seine Kuscheligkeit zu verlieren, sollten die Bezüge möglichst schonend gewaschen werden. Damit der Stoff weitestgehend geschont wird, sollen die Bezüge in einem Sack gewaschen werden. Man kann hierfür auch ein Kopfkissenbezug oder ein ausgedientes T-Shirt nehmen und es dann zuknoten. Wenig Waschmittel verwenden und ein Waschprogramm mit Extra-Spülung verwenden, um das Waschmittel weitestgehend auf den Bezügen herauszuwaschen.

 

Was für ein Hundebett für Welpen

Bei Welpenbetten muss man unterscheiden zwischen Hundebetten, die einfach nur echt süß aussehen und Welpenbettchen, die funktional sind. Funktional bedeutet, dass sie wasserabweisend und strapazierfähig sind, da Welpen noch nicht stubenrein sind und gerne auch mal alles kaputt beißen, was sie zwischen ihre spitzen Welpenzähne bekommen. Obwohl sich die Vorstellung hält, dass Hunde nicht ihr eigenes zu Hause beschmutzen, pinkeln Welpen sehr wohl auch in ihr Hundebett.

Muss man nun also ein spezielles Hundebett kaufen? Die Antwort ist recht einfach. Eigentlich nicht. Meist benötigt man anfangs überhaupt kein Bett für seinen Welpen. Viele Züchter geben den neuen „Hundeeltern“ ein Kissen oder eine Decke mit. Diese Decke oder das Kissen riecht nach den Geschwisterchen und nach der Mama. Daher wird der Welpe eh wenig Interesse an dem neuen Schlafplatz haben, da er lieber auf dem Kissen liegt, dass noch nach seiner Mutter reicht. Das Kissen hilft bei der Umgewöhnung und reicht in der Welpenzeit vollkommen aus.   Wer praktisch denkt, kann die Transportbox auch als Hundebett verwenden. Die meisten Transportboxen bestehen aus zwei Schalen, die in der Mitte zusammengesteckt werden. So kann man den unteren Teil der Transportbox als Hundebett verwenden. Einfach das Kissen vom Züchter reinlegen und der Welpe hat ein bequemes Hundebettchen mit Wand zum drankuscheln. Natürlich kann man die Box auch als Ganzes benutzen und als Höhle umfunktionieren. Einfach das Türchen abmontieren und der Welpe hat sein Rückzugsgebiet, in dem er ungestört und geschützt ist.

Nach den ersten Wochen kann man dem Welpen eine Hundedecke oder ein größeres Hundekörbchen anbieten. Kleine Missgeschicke können immer noch passieren, auch wenn der Hund fast stubenrein ist. Da Welpen schnell wachsen, muss man nicht zwingend spezielle Welpenbetten kaufen. Ein altes Kopfkissen oder eine alte Decke, die nach Herrchen oder Frauchen riecht, wird dein Welpe eher annehmen als ein Hundebett aus dem Laden. Und wenn deinem Welpen doch mal ein Missgeschick passiert, lässt sich eine Decke schnell sauber machen.   Wer dennoch lieber ein spezielles Welpenbettchen kaufen möchte, sollte darauf achten es strapazierfähig ist und wasserundurchlässig.

 

Wo Hundebett kaufen

Hundebetten gibt es in jedem gut sortierten Fachgeschäft für Tierbedarf. Hundebetten gibt es dort in vielen Größen und Ausführungen. In Fachgeschäften findest du meist nur Schlafplätze von der Stange oder du musst viele Läden abklappern, ob in den Läden besondere Betten im Sortiment sind. Die wenigsten Ladengeschäfte führen eine große Auswahl an orthopädischen Hundebetten oder führen eine große Auswahl an Hundebetten in einer hohen Qualitäts- und damit Preisklasse. Wem ein klassisches Hundebett reicht, der wird natürlich in den Fachmärkten fündig. Spezielle Shops, die Luxus-Hundebetten oder orthopädische Hundebetten führen, gibt es natürlich auch. Allerdings eher in Großstädten bzw. Metropolen. In kleinen Städten sind spezielle Shops kaum zu finden, daher ist ein Online Shop ideal um das besondere Hundebett zu finden.

Die beste Auswahl gibt es aber Online. Im Internet kannst du gezielt nach deinem Wunschbettchen suchen und filtern, welche Kriterien du an das Hundebett stellst. Ob im Online-Shop oder direkt beim Hersteller. Das passende Hundebett lässt sich hier leicht finden. Auch kannst du am einfachsten nach Luxus-Hundebetten googlen oder nach speziellen Marken suchen.

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