Wonach diese Rechner arbeiten
Grundlage sind die Bedarfswerte des NRC (2006). Der Energiebedarf skaliert dabei mit dem metabolischen Körpergewicht (kg0,75) und nicht linear – deshalb braucht ein kleiner Hund prozentual mehr Futter als eine Dogge. Ein 5-kg-Hund landet bei rund 3,5 % vom Körpergewicht, ein 20-kg-Hund bei 2,5 %, ein 60-kg-Hund bei etwa 1,9 %. Die bekannte Faustregel „2–4 %" ergibt sich so von selbst, statt als feste Zahl gesetzt zu sein.
Gerechnet wird über die Energie, ausgegeben wird in Gramm. Das ist wichtig, sobald Kohlenhydrate ins Spiel kommen: Gekochter Reis liefert rund 1,3 kcal pro Gramm, Fleisch mit 20 % Fett rund 2,4 kcal. Zwei gleich schwere Rationen können sich energetisch um ein Drittel unterscheiden.
Die Rechner ersetzen keine tierärztliche Ernährungsberatung. Bei kranken Tieren, Welpen großer Rassen sowie trächtigen und säugenden Hündinnen lass die Ration bitte fachlich prüfen.