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BARF Grundlagen

BARF – Rohfütterung für Hunde: Definition, Konzept und Einordnung

BARF ist eine Form der Rohfütterung für Hunde, bei der frische, unverarbeitete Lebensmittel gezielt kombiniert werden. Diese Seite definiert BARF als Ernährungskonzept, grenzt es klar ab und zeigt, nach welchen Grundprinzipien BARF funktioniert. Die Inhalte dienen der strukturierten Einordnung und orientieren sich an anerkannten ernährungsphysiologischen Leitlinien.

Welche Fragen werden hier beantwortet?

  1. Was ist BARF?
  2. Woher stammt das BARF-Konzept?
  3. Wie funktioniert BARF grundsätzlich?
  4. Was ist das BARF-Konzept in vier Ebenen?
  5. Sind Hunde Fleischfresser oder Allesfresser?
  6. Was BARF ist – und was nicht
  7. Ist BARF für jeden Hund sinnvoll?
  8. Wissenschaftliche Einordnung von BARF
  9. Weiterlesen

Was ist BARF?

Definition:
BARF ist ein geplantes Ernährungskonzept für Hunde, bei dem rohe, unverarbeitete Lebensmittel so kombiniert werden, dass Energie- und Nährstoffbedarf langfristig bedarfsgerecht gedeckt werden.

Im Mittelpunkt stehen tierische Bestandteile wie Muskelfleisch und Innereien sowie – je nach Konzept – Knochen oder alternative Calciumquellen, ergänzt durch ausgewählte pflanzliche Komponenten. Entscheidend ist nicht die Rohfütterung an sich, sondern die strukturierte Planung der Ration.

Woher stammt das BARF-Konzept?

Das BARF-Konzept wurde in den 1990er-Jahren durch den australischen Tierarzt Ian Billinghurst bekannt. Ausgangspunkt war die Annahme, dass Hunde ernährungsphysiologisch auf eine fleischbetonte Ernährung ausgelegt sind.

Moderne BARF-Konzepte haben sich weiterentwickelt und berücksichtigen, dass Haushunde sich deutlich von Wölfen unterscheiden – unter anderem in Aktivität, Lebenserwartung, Zucht und Gesundheitsstatus.

Wie funktioniert BARF grundsätzlich?

BARF folgt einem klaren Grundprinzip: Zunächst wird die tägliche Futtermenge bestimmt, daraus eine ausgewogene Ration aufgebaut und diese an den individuellen Hund angepasst.

Probleme beim BARFen entstehen in der Praxis meist nicht durch das Konzept selbst, sondern durch dauerhaft falsche Mengen, unausgewogene Rationen oder mangelhafte Hygiene. Genau deshalb ist BARF kein Improvisationsmodell, sondern ein regelbasiertes Ernährungskonzept.

Was ist das BARF-Konzept in vier Ebenen?

Das BARF-Konzept basiert auf vier Ebenen, die logisch aufeinander aufbauen und gemeinsam eine ausgewogene Rohfütterung ermöglichen.

  • Menge – als grober Richtwert erhalten erwachsene, gesunde Hunde meist 2–3 % ihres Körpergewichts pro Tag, abhängig von Alter, Aktivität und Stoffwechsel
  • Ration – die sinnvolle Zusammensetzung aus Fleisch, Innereien, Knochen oder Calciumquellen sowie pflanzlichen Bestandteilen
  • Hygiene & Risiken – der sichere Umgang mit rohen Lebensmitteln zur Minimierung gesundheitlicher Risiken
  • Anpassung – die Anpassung der Fütterung an Welpen, Senioren, Allergiker oder Hunde mit besonderen Bedürfnissen

Jede dieser Ebenen wird auf den verlinkten Fachseiten detailliert und praxisnah vertieft.

Sind Hunde Fleischfresser oder Allesfresser?

Hunde gelten ernährungsphysiologisch als Karnivoren mit Anpassungen. Ihr Verdauungssystem ist primär auf tierische Nahrung ausgelegt, kann jedoch bestimmte pflanzliche Bestandteile verwerten.

Tierische Zutaten liefern essenzielle Aminosäuren und Fettsäuren, während pflanzliche Bestandteile im BARF gezielt zur Versorgung mit Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen eingesetzt werden.

Was BARF ist – und was nicht

BARF ist keine ungeplante Rohfütterung

BARF bedeutet nicht, rohes Fleisch wahllos zu füttern. Ohne Planung können langfristig Mängel oder Überversorgungen entstehen, insbesondere bei Calcium, Jod oder Energie.

BARF ist keine Wolfsdiät

Hunde haben andere Bedürfnisse als Wölfe. BARF orientiert sich an biologischen Grundlagen, nicht an der Ernährung freilebender Wildtiere.

BARF ist nicht automatisch besser als Fertigfutter

Eine fehlerhafte BARF-Ration kann gesundheitlich problematischer sein als ein hochwertiges, ausgewogenes Fertigfutter.

BARF ist nicht für jeden Hund gleich

Alter, Gewicht, Aktivität und Gesundheitszustand bestimmen, wie eine BARF-Ration aufgebaut sein muss.

Wichtig: Fehlerhafte BARF-Rationen entstehen meist durch falsche Umsetzung – nicht durch BARF als Konzept.

Ist BARF für jeden Hund sinnvoll?

BARF kann sinnvoll sein, wenn Halter bereit sind, sich mit Planung, Hygiene und dem individuellen Nährstoffbedarf ihres Hundes auseinanderzusetzen.

BARF ist kritisch, wenn dauerhaft nach Gefühl gefüttert wird, grundlegende Nährstoffe nicht berücksichtigt werden oder gesundheitliche Probleme ohne fachliche Begleitung behandelt werden sollen.

Wissenschaftliche Einordnung von BARF

In der tiermedizinischen Fachliteratur wird BARF als mögliche Fütterungsform beschrieben, die bei sachgemäßer Planung den Nährstoffbedarf von Hunden decken kann, bei fehlerhafter Umsetzung jedoch Risiken birgt.

Fachorganisationen wie die FEDIAF (European Pet Food Industry Federation) und die World Small Animal Veterinary Association (WSAVA) betonen, dass jede Fütterungsform – roh oder gekocht – an klaren Nährstoffempfehlungen ausgerichtet sein muss.

Fachliche Referenzen (Auswahl):

  • FEDIAF – Nutritional Guidelines for Complete and Complementary Pet Food
  • WSAVA – Global Nutrition Guidelines
  • National Research Council (NRC): Nutrient Requirements of Dogs and Cats

Weiterlesen

  • BARF-Menge berechnen: Grundlagen
  • BARF-Ration richtig aufbauen
  • BARF: Vorteile, Risiken und Hygiene
  • BARF für Welpen, Senioren & besondere Fälle

Hinweis: Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle Beratung durch Tierarzt oder qualifizierte Ernährungsberatung.


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